Über 300 Starts bei den Schießtagen in Altendorf-Ersdorf

Bei den Schießtagen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Ersdorf-Altendorf haben am 1. und 3. September knapp 100 Schützen und Nichtschützen ab dem 6. Lebensjahr mitgemacht. In den Disziplinen „Lasergewehr“ für alle Starter bis zum Alter von 11 Jahren und „Luftgewehr“ ab dem 12. Lebensjahr gab es insgesamt über 300 Starts. Dazu kamen noch viele Starts beim Glücksschießen.

Unterteilt wurde in die Klassen „Schützen“, „Nichtschützen-Damen“, „Nichtschützen-Herren“ und Lasergewehr. Weiterhin gab es eine Mannschaftswertung für Nichtschützen und eine für Schützen. Zu gewinnen gab es Medaillen, Urkunden, Gutscheine, Pokale und Präsentkörbe. Alle Minderjährigen durften in der Einzelwertung kostenlos teilnehmen. 
Die Schießmeister der Bruderschaft, Rainer Tuschen und Ulrich Dold, ehrten am Sonntagabend die Sieger und überreichten die Preise und Urkunden. Die Mannschaft der Feuerwehr (181 Ringe) verteidigte ihren Titel und gewann in der Mannschaftswertung der Nichtschützen. Zweitplatzierte wurde „Der Hendrik Beer-Fanclub“ (175 Ringe) vor der 1. Mannschaft der „Karnevalsfründe“ (169 Ringe). In der Mannschaftswertung der Schützen sicherte sich die Gruppe „Trainer“ (147 Ringe) den Pokal für die Erstplatzierten, vor den Mannschaften „Kleinigkeiten“ (144 Ringe) und „Sei mal kreativ“ (144 Ringe).
Die Teilnehmer zwischen sechs und elf Jahren traten beim Lasergewehrwettkampf gegeneinander an. Hier gewann Benjamin Klein (49 Ringe) vor seinem Bruder Florian (46 Ringe) und Tom Feuser (44 Ringe).
Die Einzelwertung im Luftgewehrschießen gewann in der Schützenklasse Paul Czerwinski, vor Walter Petriwski und Peter Stuch. Alle erreichten das Maximalergebnis von 50 Ringen. Als beste minderjährige Schützin mit 49 Ringen erhielt Clara Klein eine Medaille.
Die „Damenklasse – Nichtschützen“ dominierte Christiane Roth (49 Ringe) vor Uschi Braun (49 Ringe) und Celina Reiser (48 Ringe). Bei den Herren errang Ecki Braun den 1. Platz mit 47 Ringen. Zweitplatzierter wurde Marcus Müllenberg vor Harald Küster (je 46 Ringe). Bester minderjährige Nichtschütze ohne Platzierung auf dem Treppchen wurde Felix Klöcker mit 45 Ringen.
Beim Glücksschießen gewannen Norbert Tuschen, Pfarrer Michale Maxeiner und Brigitte Feuser Gutscheine und Sachpreise. Brudermeister Hendrik Beer blickte auf ein erfolgreiches und arbeitsintensives Wochenende zurück, bei dem viele helfende Hände zum Gelingen beitrugen.

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